Million Dollar Bike Ride mit Unterstützung von Hoffnungsbaum erneut erfolgreich

Million Dollar Bike Ride mit Unterstützung von Hoffnungsbaum erneut erfolgreich

Auch in diesem Jahr wurde das Benefizradrennen der University of Pennsylvania in Philadelphia in den USA, der Million Dollar Bike Ride 2021 virtuell durchgeführt. Es dient dem Sammeln von Spenden für die Erforschung von Seltenen Erkrankungen, die in diesem Jahr von 52 Organisationen vertreten wurden. Die NBIA-Variante BPAN wurde zum fünften Mal durch unsere Partnerorganisation NBIA Disorders Association (NBIA DA) in den USA repräsentiert. Mit dieser achten Ausrichtung der Radfahraktion wurden in den letzten Jahren insgesamt fast US$ 450.000 für die BPAN-Forschung eingenommen.

Normalerweise konzentriert sich diese Veranstaltung auf eine Radrundfahrt in Philadelphia, was aber aufgrund der Covid 19-Pandemie erneut nicht möglich war. Stattdessen konnte sich weltweit jede Person zuhause beteiligen. Zu diesem Zweck gründete Markus Nielbock, Zweiter Vorsitzender von Hoffnungsbaum e.V., bereits 2020 das Team BPAN Germany.

Das Ziel des Million Dollar Bike Ride war, mit allen Teilnehmern bis Ende Juni 2021 eine Spendensumme zwischen US$ 20.000 und US$ 30.000 zu erreichen. Die University of Pennsylvania verdoppelt durch eingeworbene Sponsorengelder jeden gesammelten Betrag innerhalb dieses Rahmens. Mit den erhofften US$ 60.000 würde die Finanzierung eines Forschungsprojekts möglich werden.

Der diesjährige Erlös des Teams BPAN Germany in Höhe von US$ 5.000 übertraf das letztjährige Ergebnis deutlich. Ein Großteil dieses Betrags wurde durch die private Fundraisingveranstaltung „Radeln für Laurin“ unseres Vorstandsmitglieds Noah Rusch eingenommen. Dieser Erfolg wurde zusätzlich dadurch gekrönt, dass die erhoffte Gesamtsumme von US$ 30.000 erneut übertroffen wurde. Daher kann nun ein Stipendium in Höhe von mehr als US$ 62.000 finanziert werden. Team BPAN Germany bedankt sich bei allen Unterstützern herzlich für die Beteiligung an dieser Aktion.

In den nächsten Wochen wird das Zentrum für Seltene Erkrankungen an der University of Pennsylvania, unterstützt durch die NBIA DA, ein Forschungsstipendium ausschreiben, auf das sich Mediziner und Forscher weltweit bewerben können. Eine Jury aus Fachleuten und Patientenvertretern wird voraussichtlich im Oktober den besten Projektvorschlag auswählen. Wir werden Sie darüber ebenfalls informieren.

Milly war für die BPAN-Forschung unterwegs!
Fotos: Markus Nielbock, Noah Rusch

„HoBa persönlich“: 28 TeilnehmerInnen bei Auftaktveranstaltung mit BPAN-Vortrag

„HoBa persönlich“: 28 TeilnehmerInnen bei Auftaktveranstaltung mit BPAN-Vortrag

Am 10. Februar 2021 hat Hoffnungsbaum e.V. ein neues Online-Service-Angebot für unsere Familien, insbesondere im deutschsprachigen Raum, gestartet. Unter dem Titel „HoBa persönlich“ soll eine lose Abfolge von Video-Treffen zu verschiedenen NBIA-Themen stattfinden. Themenvorschläge nehmen wir auch gern entgegen.

In der Auftaktveranstaltung war das Schwerpunktthema die Beta-Propeller-Protein-Assoziierte Neurodegeneration (BPAN), inzwischen eine der häufigsten NBIA-Varianten. Neben der für NBIA charakteristischen Eisenansammlung im Gehirn führt BPAN zu einer Einschränkung von kognitiven und motorischen Fähigkeiten und geht zumindest phasenweise bei fast allen Patienten mit einer Epilepsie einher.

Frau Prof. Dr. Tassula Proikas-Cezanne, Professorin an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und dort am Interfakultären Institut für Zellbiologie Leiterin des Labors „Autophagie“, referierte über „Die Bedeutung des WDR45/WIPI4-Gens für die Autophagie und BPAN“, gefolgt von einem Gedankenaustausch mit Fragerunde. Die Veranstaltung dauerte etwa 1¼ Stunden. Neben den mehr als 20 TeilnehmerInnen aus dem Kreis der NBIA-Familien waren auch 5 behandelnde Ärzte / Ärztinnen von Kindern mit BPAN dabei, um sich über die Erkrankungshintergründe ihrer kleinen Patienten zu informieren.

Während des Vortrags erklärte Frau Proikas-Cezanne zunächst die Funktion der Autophagie. Sie ist eine ausgewiesene Expertin für diesen wichtigen Zellprozess, bei dem nicht mehr benötigte Abbauprodukte in den Körperzellen gesammelt und wiederverwertet werden. Das Gen WDR45 kodiert das Protein WIPI4, welches für eine korrekte Funktion der Autophagie wichtig ist. Gen und Protein wurden von Frau Proikas-Cezanne entdeckt. Dass Mutationen im Gen WDR45 eine bestimmte NBIA-Erkrankung auslösen, stellten dann amerikanische und deutsche Forscher aus dem TIRCON-Konsortium fest und gaben ihr den Namen Beta-Propeller-Protein-Assoziierte Neurodegeneration (BPAN).

Inzwischen forscht die eigentliche Gen-Entdeckerin auch selbst an BPAN und fasste den aktuellen Stand der Forschung zur Funktion des WDR45-Gens für die Teilnehmer zusammen. Anschaulich schilderte sie die wichtigsten Prozesse, die in den betroffenen Zellen beeinträchtigt sind. Schließlich erläuterte sie ihr aktuelles Forschungsprojekt, das auf der Analyse von Hautproben basiert, die von Patienten und ihren engen Familienmitgliedern gewonnen werden.

Mit ihrer Forschungsgruppe konzentriert sich Frau Proikas-Cezanne darauf, die Ursachen, die zur BPAN-Erkrankung führen, in der Biochemie der Hirnzellen zu entschlüsseln, um so einen Beitrag für zukünftige Therapien leisten zu können.

Tübinger Forschergruppe um Professorin Tassula Proikas-Cezanne

Kontakt
Prof. Dr. rer. nat. Tassula Proikas-Cezanne
Universität Tübingen
Abteilung für Molekularbiologie
Interfakultäres Institut für Zellbiologie (IFIZ)
Telefon +49 7071 29-78895
tassula.proikas-cezanne@uni-tuebingen.de

Hoffnungsbaum und Team BPAN Germany tragen zum Erfolg des Million Dollar Bike Ride bei

Hoffnungsbaum und Team BPAN Germany tragen zum Erfolg des Million Dollar Bike Ride bei

In diesem Jahr fand die siebte Ausgabe des Benefizradrennens der University of Pennsylvania in Philadelphia in den USA, der Million Dollar Bike Ride 2020, unter erschwerten Bedingungen statt. Es dient dem Sammeln von Spenden für die Erforschung von Seltenen Erkrankungen, die in diesem Jahr von 40 Organisationen vertreten wurden. Die NBIA-Variante BPAN wurde zum vierten Mal durch unsere Partnerorganisation NBIA Disorders Association (NBIA DA) in den USA repräsentiert. In den letzten Jahren konnten so bereits US$ 320.000 für die BPAN-Forschung eingenommen werden.

Die Coronakrise zwang die Ausrichter, die eigentlich für den 13. Juni 2020 geplante Veranstaltung in den virtuellen Raum zu verlegen, so dass sich weltweit jede Person zuhause beteiligen konnte. Zu diesem Zweck gründete Markus Nielbock, Zweiter Vorsitzender von Hoffnungsbaum e.V., das Team BPAN Germany. Daraus resultierte unser Aufruf von Anfang Juni, uns bei der Aktion zu unterstützen.

Das Ziel des Million Dollar Bike Ride war, mit allen Teilnehmern in den verbleibenden Wochen bis zum Finale am 13. Juni 2020 eine Spendensumme zwischen US$ 20.000 und US$ 30.000 zu erreichen. Die University of Pennsylvania verdoppelt durch eingeworbene Sponsorengelder jeden gesammelten Dollar. An der Spendensammlung für BPAN nahmen 26 Radfahrer und 10 Familien mit eigenen online-Spendenseiten neben der zentralen Spendenseite der NBIA DA teil.

Video: Amber Denton, https://spark.adobe.com/video/bBqihUiA1rjHJ

Dank der überwältigenden Unterstützung vieler Menschen aus dem deutschsprachigen Raum hat das Team BPAN Germany in dieser kurzen Zeit eine Spendensumme von US$ 2.500 erzielt. Dieser Erfolg wurde zusätzlich dadurch gekrönt, dass tatsächlich die erhoffte Gesamtsumme von US$ 30.000 sogar übertroffen wurde. So konnte nach internationalen Ausschreibung durch das Orphan Disease Center (ODC)  ein Forschungsstipendium für BPAN in Höhe von US$ 71.471 an die Universität Groningen (Niederlande) vergeben werden. Ein Forscherteam wird dort Ursachen von Störungen bestimmter Vorgänge in von BPAN betroffenen Zellen untersuchen, also dazu beitragen, besser zu verstehen, wie BPAN entsteht: https://www.movementdisordersgroningen.com/en/news/grant-awarded-to-study-bpan-pathology.

Milly und Laurin waren für die BPAN-Forschung unterwegs!
Fotos: Markus Nielbock, Noah Rusch

Klinische PKAN-Studie in den USA und Kanada beginnt im Dezember 2019

Klinische PKAN-Studie in den USA und Kanada beginnt im Dezember 2019

Seit mehreren Jahren haben die Forscherteams von Dr. Susan Hayflick (Universität Oregon, Portland, USA) und Prof. Ody Sibon (Universität Groningen, NL) an einem neuen Medikament für PKAN und der weiteren Entschlüsselung der PKAN-Krankheitsmechanismen gearbeitet. Jetzt ist es soweit: der Beginn der lange erwarteten Klinischen CoA-Z-Studie unter der Leitung von Dr. Penny Hogarth (Universität Oregon, Portland, USA) steht unmittelbar bevor. Der Einschluss von Patienten in den USA und Kanada soll Mitte Dezember beginnen.
Zur Finanzierung, aber auch zur Durchführung dieser Forschung haben die Wissenschaftlerinnen in den USA vor einigen Jahren die Spoonbill Foundation und in den Niederlanden die Stichting Lepelaar gegründet. Ihr Ziel war es, mit Hilfe dieser gemeinnützigen Stiftungen Geld zu sammeln, um eine Studie zu finanzieren und um das neue Medikament langfristig so kostengünstig wie möglich für PKAN-Patienten verfügbar zu machen, indem sie selbst alle Schritte der Medikamentenentwicklung in die Hand nehmen.

Neue Einsichten in Krankheitsmechanismen und Therapiemöglichkeiten bei PKAN

Unlängst sind zwei bahnbrechende neue Publikationen erschienen, die sich gegenseitig ergänzen. Sie untermauern den mit der Coa-Z-Studie verfolgten Therapieansatz wissenschaftlich; denn die beiden Forscherteams in Portland und Groningen konnten die Krankheitsmechanismen von PKAN mit überraschenden neuen Erkenntnissen weiter erhellen.
Das Medikament 4‘-Phosphopantetheine, CoA-Z genannt, setzt bei der durch den Defekt im Gen PANK2 beeinträchtigten Coenzym-A-Synthese an, die eine Kaskade von fehlerhaften Stoffwechselprozessen in den Mitochondrien des Globus Pallidus auslöst. Es wird nicht generell zu wenig Coenzym A gebildet, sondern durch eine womöglich zu langsame Co-A-Synthese zeigt das zur Fettsäuresynthese benötigte mitochondriale Acyl-Carrier-Protein verminderte Aktivität. Dies wiederum führt zu weiteren Beeinträchtigungen der Mitochondrienfunktion und letztlich auch zu den Eisenablagerungen.
In den Zellen von PKAN-Knockout-Mäusen sowie in den Hautzellen von PKAN-Patienten konnte mit Hilfe sogenannter Biomarker nachgewiesen werden, dass sich die biologischen Fehlfunktionen unter Gabe von CoA-Z in diesen Zellen vollständig normalisierten. Das gibt Anlass zur Hoffnung, hier endlich ein Medikament gefunden zu haben, dass den Patienten helfen könnte. Aber sicher weiß man das erst nach einer klinischen Studie mit hoher wissenschaftlicher Aussagekraft.

Nachstehend finden Sie Links zu den Original-Publikationen und zu patientenorientierten Erläuterungen dazu (nur in Englisch verfügbar):

Leider müssen sich die PKAN-Patienten in Deutschland und vielen anderen Ländern noch weiter gedulden. Vorerst bleibt nur die Hoffnung, dass die CoA-Z-Studie einen vielversprechenden Verlauf nimmt und auch Patienten außerhalb des nordamerikanischen Kontinents baldmöglichst in eine Erweiterung der Studie eingeschlossen werden können.

Als Hoffnungsbaum-Vertreter beim Autophagie-Kongress in New York

Als Hoffnungsbaum-Vertreter beim Autophagie-Kongress in New York

 Video des öffentlichen Teils der Veranstaltung: DWIH New York – ARDA Workshop 2019

Während der Konferenz zur Autophagie im September in Tübingen wurde ich von Prof. Christian Behl, dem Leiter des Instituts für Pathobiochemie der Universität Mainz zu einem Workshop am 24. Oktober 2019 nach New York eingeladen.
Dieses Meeting mit dem Titel „Alzheimer’s, Related Disorders and Autophagy“ hat zum ersten Mal herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und den USA auf den Feldern der häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Huntington und ALS zusammengebracht, um sich über Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser Syndrome auszutauschen. Dabei wurde insbesondere der Zellprozess der Autophagie ins Visier genommen, der für viele dieser Krankheiten eine maßgebliche Rolle spielen dürfte.

Dieser recht neue Ansatz wird beschritten, weil selbst nach vielen Jahren der Forschung die bisherigen Versuche zur Bekämpfung dieser Erkrankungen größtenteils erfolglos blieben. Ein weiterer Grund ist, dass es oft bereits Erkenntnisse zu gewissen Aspekten einer Erkrankung gibt, die aber in anderen Forschungsfeldern erzielt wurden und von denen die Forscher aus den benachbarten Fachbereichen kaum etwas wissen. Das gilt sicher auch für NBIA und BPAN, wenn man in die Forschung zu anderen neurodegenerativen Erkrankungen und zur Autophagie schaut.

Herr Behl hatte mich eingeladen, um über eine neurodegenerative Erkrankung zu informieren, die nicht altersbedingt, sondern durch einen Gendefekt ausgelöst wird. Unter den NBIA-Varianten gibt es einige, in denen die Autophagie gestört ist. Darunter fällt beispielsweise BPAN. Aber auch bei MPAN wird ein Zusammenhang zur Autophagie vermutet. Als Vater einer Tochter mit BPAN war das natürlich eine großartige Gelegenheit, Neues über die aktuellen Forschungsfortschritte zu lernen, aber auch um neue Kontakte zu knüpfen. So ergab es sich, dass ich dort auf Sarah Chisholm traf, Mutter einer Tochter mit BPAN und energische Aktivistin, die die Initiative „BPAN Warriors“ in den USA gegründet hat.

Der eintägige Workshop bestand aus 14 Vorträgen und viel Raum für Diskussion. Wie zu erwarten war, habe ich bei weitem nicht alles verstanden, dennoch konnte ich einige auch für Hoffnungsbaum und NBIA interessante Details aufgreifen. So gibt es neben der Autophagie auch eine Mitophagie. Während die Autophagie generell funktionslose und schädliche Zellbausteine identifiziert, einfängt und in ihre Bausteine aufspaltet, fokussiert sich die Mitophagie auf die Mitochondrien, also die Kraftwerke der Zellen. Spezielle Rezeptoren unterscheiden zwischen kranken und gesunden Mitochondrien. Beide Prozesse spielen sich in unterschiedlichen Bereichen der Hirnzellen ab.

Weiterhin wurde erwähnt, dass eine Fehlfunktion der Autophagie zu einem Überschuss an Kalzium in den Hirnzellen führen kann. Das macht sie empfindlicher für elektrische Reize, was eine Ursache für Epilepsie darstellen könnte. In Laborversuchen konnte gezeigt werden, dass Kalziumblocker die Reizbarkeit dieser Zellen normalisieren können. Ein Ergebnis war besonders spannend, da es offenbar bei genetischen Mutationen sogenanntes „Übersprechen (engl. crosstalk)“ auf andere Körperfunktionen jenseits der von dem Gen direkt gesteuerten Vorgänge und der Krankheitssyndrome gibt. So gibt es eindeutige Hinweise darauf, dass im Zusammenhang mit einer gestörten Autophagie der Geruchssinn verändert wird – zumindest bei Fadenwürmern. Andere Beeinträchtigungen sind nicht ausgeschlossen.

Einige Vorträge befassten sich mit klinischen Anwendungen und Studien. So zeigte sich, dass Studien zur Behandlung von Alzheimer auch scheitern, weil die zuvor definierten Erfolgskriterien (klinische Endpunkte) nicht erreicht wurden. Eine wichtige Lehre aus diesen Versuchen ist, bei frühen Verlaufsformen einer Erkrankung anzusetzen und möglichst diverse Untergruppen in die Studie einzubeziehen. Dafür ist ein aussagekräftiges Patientenregister mit möglichst vielen Fällen unerlässlich. Dies gilt auch für die NBIA-Erkrankungen, für die es bereits ein internationales NBIA-Patientenregister gibt.

Mit einem Kurzvortrag konnte ich schließlich auf die Arbeit von Hoffnungsbaum e.V. sowie auf NBIA und BPAN hinweisen. Dieser Beitrag stieß auf großes Interesse. Anschließend sprachen mich mehrere Teilnehmer an und gaben mir Tipps für hilfreiche Kontakte oder für strategische Ansätze zur Entwicklung von Therapien.

 Photo: DWIH New York – ARDA Workshop 2019

Der Workshop schloss mit einer 90-minütigen öffentlichen Veranstaltung. Neben drei allgemeinverständlichen Vorträgen bestand sie aus einer Podiumsdiskussion, an der ich als einziger Vertreter einer Patientenorganisation teilnahm. Die Diskussion teilte sich in einen moderierten Abschnitt mit konkreten Fragen sowie eine öffentliche Fragerunde auf. Hier konnte ich offenbar eindrücklich die Notwendigkeit von Patientenorganisationen wie Hoffnungsbaum als auch den Verlauf von BPAN schildern. Prof. Behl bescheinigte mir, dass mein Beitrag sehr wichtig gewesen sei. Unser Kontakt wird auch Zukunft bestehen bleiben.

Insgesamt war der kurze Ausflug nach New York erfolgreich. Ich konnte viele neue Eindrücke über Details der Autophagie gewinnen und einige interessante Kontakte generieren, die uns sicher auch in der Zukunft hilfreich sein könnten.

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