BPAN-Wissenschaftlerin erhält Eva Luise Köhler Forschungspreis

BPAN-Wissenschaftlerin erhält Eva Luise Köhler Forschungspreis

Dr. Arcangela Iuso vom Helmholtz-Zentrum München und der Technischen Universität München (TUM) erhält den diesjährigen Eva Luise Köhler Forschungspreis für ein innovatives Projekt, das einen möglichen Behandlungsansatz für BPAN (Beta-Propeller-assoziierte Neurodegeneration) auslotet. Der Preis, der von der Eva Luise und Horst Köhler Stiftung in Kooperation mit der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen ACHSE e.V. jährlich verliehen wird, ist mit einer Förderung von 50.000 Euro dotiert. Er wurde am 17. April 2026 im Rahmen des 10. Rare Disease Symposiums in Berlin während eines Festakts übergeben.

Dr. Arcangela Iuso
Helmholtz-Zentrum München und Technische Universität München

Das Preisgeld finanziert eine einjährige Studie, die möglicherweise Zellmechanismen reparieren kann, die bei BPAN gestört sind. BPAN ist eine von etwa 10 Erkrankungen der Erkrankungsgruppe NBIA (Neurodegeneration mit Eisenablagerung im Gehirn) und wird durch Mutationen eines Gens (WDR 45) auf dem X-Chromosom des Erbguts, der DNA, verursacht. Dieses Gen sorgt normalerweise für die Produktion eines Proteins, welches maßgeblich an der Autophagie beteiligt ist. Die Autophagie ist ein Prozess, der defekte und schädliche Produkte in den Zellen identifiziert, sammelt und recycelt. Bei BPAN ist die Autophagie gestört, was die Zellen beeinträchtigt und letztendlich tötet.

Dr. Iuso möchte herausfinden, ob in einem Zwischenschritt der fehlerhafte Bauplan zur Produktion des Proteins korrigiert werden kann. Die DNA im Zellkern, wird dabei nicht verändert, wie es z. B. während einer Gentherapie geschieht. Stattdessen sind bestimmte Moleküle in der Lage, einzelne Bausteine in der mRNA (Messenger RNA = Boten-RNA), auszutauschen (sog. RNA-Base-Editing). Die mRNA sind die Baupläne, die in jeder Zelle durch das Ablesen der Gene in der DNA erzeugt werden, um die Stoffe herzustellen, die für eine natürliche Funktion einer Zelle benötigt werden. Synthetische mRNA werden bereits erfolgreich in der Krebstherapie, für Impfstoffe und zur Behandlung anderer Erkrankungen eingesetzt. In diesem Fall werden jedoch die defekten körpereigenen mRNA korrigiert.

Im ersten Schritt wird Dr. Iuso zusammen mit einer Masterstudentin die Prozedur an Zellkulturen von Erkrankten testen, die einen speziellen Gendefekt aufweisen. Dabei wird erforscht, ob die mRNA wirklich korrigiert wird und die Zelle danach die funktionsfähigen Proteine produziert. Letztendlich möchte sie herausfinden, ob damit die Autophagie wieder verstärkt werden kann. Bei Erfolg wird in weiteren Schritten letztendlich die Anwendung am Menschen in Form einer Therapie angestrebt. Die Behandlung dürfte dann ähnlich wie bei einem Diabetes ablaufen, nämlich mit regelmäßigen Injektionen, allerdings nur einige Mal im Jahr. Prinzipiell wäre dieser Behandlungsansatz nicht auf BPAN beschränkt, sondern könnte bei vielen genetisch bedingten Erkrankungen zur Anwendung kommen.

Dr. Arcangela Iuso kooperiert bereits seit über einem Jahrzehnt mit Hoffnungsbaum bei der Bekämpfung von BPAN und MPAN, einer weiteren NBIA-Erkrankung. 2025 identifizierte sie Substanzen, die die Gesundheit der Mitochondrien bei BPAN wiederherstellen und forscht an molekularen Therapiestrategien für seltene neurodegenerative Erkrankungen, immer mit dem Blick auf die Patientinnen und Patienten. Sie leitet zudem die Biobank von NBIA-Bioproben, die während des inzwischen beendeten EU-Projekts TIRCON mit Unterstützung von Hoffnungsbaum etabliert wurde.

Die Eva Luise und Horst Köhler Stiftung für Menschen mit Seltenen Erkrankungen wurde 2006 gegründet und engagiert sich für Forschungsförderung und Vernetzung in diesem Bereich. Mit der Initiative Alliance4Rare initiierte die Stiftung 2022 ein Versorgungs- und Forschungsnetzwerk für Seltene Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter.

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Neue Erkenntnisse zu MPAN: Patientenzellen im Labor geben wichtige Hinweise

Neue Erkenntnisse zu MPAN: Patientenzellen im Labor geben wichtige Hinweise

Unter der Leitung von Prof. Dr. Lena Burbulla an der LMU München hat ein internationales Team mit Hilfe der Stammzell-Technologie Nervenzellen aus Hautzellen von MPAN-Patientinnen entwickelt, um mehr über die zellulären Prozesse in MPAN-Patienten zu lernen. Eine erste wichtige Erkenntnis dieses Projekts war, dass die neu erzeugten patientenspezifischen Zellmodelle tatsächlich jene Pathologien entwickeln, die auch in den Gehirnen Betroffener bekannt sind und Schäden verursachen. Diese patientenspezifischen Krankheitsmodelle sind also besonders wertvoll, um Abläufe in den Zellen direkt zu untersuchen und somit zumindest teilweise auf Tiermodelle oder Gewebeproben von verstorbenen Patienten verzichten zu können.

Prof. Lena Burbulla
Ludwig-Maximilians-Universität München
München, Deutschland

Ein Zusammenschluss von Patientenorganisationen aus Deutschland, Italien, den Niederlanden und den USA haben diese Studie kofinanziert, die nun in der Fachzeitschrift Movement Disorders veröffentlicht wurde: wissenschaftlicher Artikel

Was wurde entdeckt?

Die nachgebildeten Nervenzellen zeigten mehrere Schäden, die man auch in den Gehirnen von MPAN-Betroffenen findet:

    • α-Synuclein-Ablagerungen: α-Synuclein ist ein Eiweiß, das normalerweise an der Signalübertragung zwischen Nervenzellen beteiligt ist. Unter Krankheitsbedingungen verklumpt es jedoch und bildet schädliche Ablagerungen (sogenannte „Lewy-Körperchen“). Solche Ablagerungen kennt man vor allem von der Parkinson-Krankheit – und nun zeigt sich, dass sie auch bei MPAN eine zentrale Rolle spielen.
    • Eisenansammlungen: Wie bei allen NBIA-Erkrankungen sammelt sich Eisen im Gehirn an. Eisen ist zwar lebensnotwendig, in zu hoher Konzentration kann es jedoch Zellen schädigen, indem es aggressive chemische Reaktionen auslöst. In den Laborzellen von MPAN-Patientinnen konnten diese Eisenablagerungen nachgewiesen werden.
    • Axon-Schäden: Ein Axon ist der lange Fortsatz einer Nervenzelle, über den Signale weitergeleitet werden. Bei MPAN-Zellen kam es zu auffälligen Axon-Schwellungen und sogar zu Zerstörungen der Zellhülle (Membran). Solche Schäden sind ein frühes Anzeichen für das Absterben von Nervenzellen.
    • Neu entdeckte Entzündungsanzeichen: Besonders überraschend war die Beobachtung, dass die MPAN-Zellen vermehrt ein Molekül namens MHC-I (Major Histocompatibility Complex Klasse I) auf ihrer Oberfläche tragen. Dieses Eiweiß spielt im Immunsystem eine wichtige Rolle, kommt aber in gesunden Nervenzellen normalerweise kaum vor. Sein vermehrtes Auftreten spricht dafür, dass entzündliche und neurodegenerative Prozesse an der Schädigung der Nervenzellen beteiligt sein könnten – ein bisher wenig beachteter Aspekt von MPAN.

Erste Ansätze für Behandlung

Die Forschenden testeten die Substanz Acetyl-Leucin. Dabei handelt es sich um eine abgewandelte Aminosäure, die in Studien zu seltenen Stoffwechsel- und Hirnerkrankungen sowie bei Parkinson-Symptomen untersucht wird. Im Labor konnte Acetyl-Leucin die erhöhten MHC-I-Werte in MPAN-Zellen wieder senken. Das deutet darauf hin, dass es die Stressreaktionen in den Zellen abschwächen könnte. Worauf dieser Effekt genau zurückzuführen ist und ob er sich auch im Menschen bestätigen lässt, muss in künftigen klinischen Studien genau untersucht werden.

Bedeutung der Ergebnisse

Diese Studie liefert gleich mehrere wichtige Erkenntnisse:

      • Sie zeigt, dass man MPAN im Labor mit patienteneigenen Zellen realistisch nachbilden kann. Das eröffnet viele neue Forschungsmöglichkeiten, um Krankheitsmechanismen besser zu verstehen.
      • Sie bestätigt, dass MPAN nicht nur eine „Eisenspeicherkrankheit“ ist, sondern auch eine α-Synuclein-Erkrankung, ähnlich wie Parkinson.
      • Sie stellt neurodegenerative Prozesse in Verbindung mit Entzündungsreaktionen als mögliche Ursache für die Erkrankung dar – ein Aspekt, der bisher kaum berücksichtigt wurde.
      • Sie liefert einen ersten Hinweis, dass Acetyl-Leucin ein Ansatzpunkt für Therapien sein könnte. 

Fazit

Die Ergebnisse machen deutlich, dass Nervenzellen bei MPAN auf mehreren Ebenen geschädigt sind – durch Eisenakkumulation, durch Eiweißablagerungen, durch Axonschäden und möglicherweise durch fehlgeleitete Entzündungsreaktionen. Das neue Zellsystem ist ein wichtiger Schritt, um diese Prozesse gezielt zu erforschen. Es könnte in Zukunft helfen, neue Medikamente zu entwickeln, die den Verlauf von MPAN verlangsamen oder die Symptome lindern.

Hintergrund

MPAN („Mitochondrial membrane protein–associated neurodegeneration“) gehört zur Gruppe der NBIA-Erkrankungen („Neurodegeneration with Brain Iron Accumulation“). Charakteristisch sind Eisenablagerungen im Gehirn, ein fortschreitender Abbau von Nervenzellen sowie Bewegungsstörungen, die denen der Parkinson-Krankheit ähneln. Aktuelle Forschungsanstrengungen konzentrieren sich darauf zu verstehen, warum bestimmte Nervenzellen bei MPAN besonders anfällig sind. Prof. Dr. Lena Burbullas Forschungsschwerpunkte sind hier nachzulesen:

https://www.dzne.de/forschung/forschungsbereiche/grundlagenforschung/forschungsgruppen/burbulla/forschungsschwerpunkte/

Doppelter Geburtstag erzielt stattliche Spendensumme für MPAN-Forschung

Doppelter Geburtstag erzielt stattliche Spendensumme für MPAN-Forschung

Michael Dullnig und seine Frau Birgit feierten im September 2025 gemeinsam ihren 50. Geburtstag mit einer großen Party. Zur Feier waren Freunde und Bekannte eingeladen. Doch statt der üblichen Geschenke baten sie ihre Gäste um Spenden für die MPAN-Forschung. Michael und Birgit leben in Österreich im Bundesland Kärnten zusammen mit ihrem Sohn Manuel, der an MPAN erkrankt ist.

Familie Dullnig mit Manuel

Zur Überraschung alle Gäste sorgte die in Österreich bekannte Band „Meilenstein“ für Musik, über die sich auch Manuel sehr freute.

Manuel ist Mitglied bei Hoffnungsbaum und freut sich sehr über den großartigen Erfolg.

Neben den großzügigen Einnahmen während des Geburtstagsfests kamen weitere Spendensammlungen am Söbriacher Kirchtag und einer Geburtstagsparty hinzu. Der Gesamterlös beläuft sich auf 9.549,50 Euro.

Wir sind äußerst dankbar für die großzügige Spende, mit der wir natürlich gerne MPAN-Forschungsprojekte fördern!

Fotos: Birgit Fortschegger

BPAN-Forschungsprojekt in Köln – inspiriert durch Berichte von Familien

BPAN-Forschungsprojekt in Köln – inspiriert durch Berichte von Familien

Fünf NBIA-Patientenorganisationen aus Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen und den USA haben sich zusammengeschlossen, um ein Forschungsprojekt mit 100.000 Euro über zwei Jahre zu finanzieren. Untersucht wird ein möglicher Mechanismus für eine zeitweilige Verbesserung von Symptomen während und nach Virusinfektionen, wie sie von mehreren Familien mit BPAN-Betroffenen berichtet wurden.

PD Dr. Hormos Dafsari, Universitätsklinikum Köln, Deutschland, Foto: MedizinFotoKöln

PD Dr. Hormos Dafsari, Kinderneurologe und Wissenschaftler mit langjähriger Forschungserfahrung zu seltenen kindlichen Hirnerkrankungen am Universitätsklinikum Köln, leitet die Arbeiten. Er untersucht, ob ein Protein mit der Bezeichnung NCOA4 eine Rolle spielen und dieser Zusammenhang für zukünftige Behandlungen genutzt werden könnte. Es ist bekannt, dass Virusinfektionen die Produktion von NCOA4 erhöhen. Das Protein reguliert die Ferritinophagie, den Prozess, bei dem Ferritin, das wichtigste Eisenspeicherprotein in Zellen, recycelt wird. Wenn dieser Prozess normal funktioniert, können Zellen gespeichertes Eisen sicher freisetzen und wiederverwenden.

Bei BPAN-Patienten ist die Ferritinophagie eingeschränkt, was vermutlich dazu beiträgt, dass sich Eisenverbindungen in Gehirnzellen ansammeln. Forschende konnten kürzlich zeigen, dass die NCOA4-Werte in den Zellen von BPAN-Betroffenen niedrig sind – ein möglicher Grund für die verringerte Aktivität dieses Prozesses.
Dr. Dafsari möchte herausfinden, ob eine Erhöhung der NCOA4-Werte für die offenbar vorübergehende Verbesserung von Symptomen verantwortlich sein könnte. Sein Team will prüfen, ob es gelingt, NCOA4 gezielt zu steigern und den Zellen so zu helfen, Eisen besser zu verarbeiten. Dazu sollen drei mögliche Ansätze in aus Patienten gewonnenen Zellen getestet werden:

  • Interferon-Stimulation – ahmt eine Virusinfektion nach und könnte die NCOA4-Aktivität kurzfristig erhöhen.
  • Caryophyllenoxid (CPO) – eine natürliche Substanz, die in Kräutern und Gewürzen wie schwarzem Pfeffer, Basilikum oder Oregano vorkommt. In anderen Studien konnte bereits gezeigt werden, dass CPO den Abbau von Ferritin in Zellen sicher steigern kann.
  • Vitamin E – ein bekanntes Nahrungsvitamin, das Zellen vor eisenbedingten Schäden schützt und oxidativen Stress verringern kann.

Dieses Projekt wird noch keine direkte Behandlung ermöglichen. Es ist jedoch ein entscheidender erster Schritt auf dem Weg zur Entwicklung zukünftiger Therapien. Durch die Versuche in Zellen können Forschende herausfinden, welche Strategien später für klinische Studien infrage kommen. Gelingt dies, könnten die Ergebnisse die Grundlage für echte Behandlungsmöglichkeiten schaffen, die Anfälle lindern und das Fortschreiten von BPAN und verwandten Erkrankungen verlangsamen.

Dr. Hormos Dafsari untersucht in seinem Labor am Universitätsklinikum Köln in Deutschland zelluläre Abwehrmechanismen.
https://kinderklinik.uk-koeln.de/forschung/neuropaediatrie/zellulaere-resilienzmechanismen-molekulare-modulation/

MDBR stellt Spendenrekord auf und ermöglicht 2 Stipendien

MDBR stellt Spendenrekord auf und ermöglicht 2 Stipendien

Das Team „NBIA Disorders“ und NBIA-Familien haben in diesem Jahr im Rahmen des Million Dollar Bike Ride (MDBR) der University of Pennsylvania (UPenn) einen Rekordbetrag für die BPAN-Forschung gesammelt. Mehr infos zu diesem Benefiz-Radrennen finden Sie hier: https://www.hoffnungsbaum.de/mdbr2023/

Insgesamt sammelte das Team 64.188 Dollar, einschließlich der Anmeldegebühren und 12.220 Dollar aus einer weiteren Spendenaktion. Die UPenn hat weitere 30.000 Dollar beigesteuert, und weitere 25.814 Dollar gingen an den BPAN-Fonds, weil der Empfänger des Zuschusses des den MDBR 2019, Dr. Paul Lockhart aus Melbourne, Australien, während der Pandemie in Schwierigkeiten geriet und diesen Betrag nicht ausgeben konnte. Insgesamt stehen also 120.000 Dollar für zwei BPAN-Forschungsstipendien in Höhe von 60.000 Dollar zur Verfügung. UPenn wird die Zuschüsse verwalten und hat BPAN-Forscher aufgefordert, bis zum 15. September 2023 eine einseitige Absichtserklärung einzureichen. Vollständige Bewerbungen auf Einladung wurden am 16. Oktober 2023 fällig. Weitere Informationen finden Sie in der Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen auf der Website der NBIA Disorders Association (NBIA DA): https://www.nbiadisorders.org/research/grants-program-funding-opportunities

Wie in den vergangenen Jahren schreibt die NBIA DA die Bewerbungskriterien und wählt die Gutachter aus. Außerdem wird die NBIA DA von den Forschenden auf dem Laufenden gehalten, damit die NBIA-Gemeinschaft über die Fortschritte informiert werden können. Der Förderzeitraum läuft vom 1. Februar 2024 bis zum 31. Januar 2025.

Teilnehmer des Teams „NBIA Disorders“ am Tag des Rennens in Philadelphia. Bild: NBIA DA

Der MDBR fand sowohl persönlich als auch virtuell statt, eine beliebte Option aus der Pandemiezeit, die es NBIA-Familien, die nicht nach Philadelphia reisen können, ermöglicht teilzunehmen. Insgesamt gab es 29 Teammitglieder, die Spenden sammelten, fuhren, ehrenamtlich arbeiteten und andere ermutigten, für sie zu spenden. Die Freiwilligen des Teams „NBIA Disorders“ waren auch an einer Raststation mit Wasser und Snacks für die Radfahrer im Einsatz.

Während wir die außergewöhnliche Leistung von „NBIA Disorders“ feiern, würdigen wir auch die Großzügigkeit der Spender und Unterstützer, die diesen Erfolg möglich gemacht haben. Ihre Beiträge, sowohl finanzieller als auch emotionaler Art, haben wesentlich dazu beigetragen, die Forschung zu BPAN, der inzwischen häufigsten NBIA-Erkrankung, voranzutreiben.

Leicht veränderte Übersetzung des Originalartikels von Patricia Wood aus dem September-Newsletter der NBIA DA:
https://www.nbiadisorders.org/images/newsletters/NBIA_Disorders_Association_September_2023_Newsletter.pdf

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